U. S. S. HIGHLANDER NCC - 2404 A WALLACE CLASS

EINFÜHRUNG & TECHNICAL MANUAL

 

"...forever young"

 Eingraviert in die Schiffsglocke der U. S. S. HIGHLANDER

 

MISSIONSRICHTLINIEN FÜR DAS WALLACE SCHIFFSPROJEKT

Die Raumflotte hat schon seit geraumer Zeit ein breites Spektrum an Verantwortung ge- genüber den Bürgern der Union und der gesamten Galaxie.
Wie die Masse an erforschtem Raum, so wächst auch der Aufgabenbereich der Raumflotte kontinuierlich.

HINTERGRÜNDE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN DER WALLACE KLASSE

Im August 2374 wurden von mehreren Großmächten die Verträge von Hadram-Uth unterzeichnet. Diese Verträge schrieben für alle unterzeichnenden Mächte - Klingonen, Ara, Vulkanier, Zygonen, Narn, Menschen, Romulaner und Zentauri - bestimmte Höchstgrenzen in den Beständen von Kriegsschiffen fest. Über Jahre hinweg wurde ein Punktesystem entwickelt, welches für alle Mächte gleichermassen das Volumen an Kriegsgerät verbindlich regeln sollte. So nahm ein Schlachtschiff mehr Punkte in Anspruch als ein Minenräumer, ein Zerstörer weniger als ein tragfähiger Flottentender. So simpel das Prinzip erschien, so erbittert war das Ringen um die Anzahl der zugestandenen Punkte - Strains genannt. Durch diesen Vertrag war Gleichheit geschaffen. Alle beteiligten Mächte waren sich einig darin, gegenüber den anderen Mächten benachteiligt worden zu sein.
Der Frieden von Hadram-Uth war ein sehr dünner, wenig tragfähiger Boden, aber er hatte zumindest alle Parteien an einen Tisch gebracht, was an sich schon an ein Wunder grenzte. Hadram-Uth zeigte allen Parteien, dass die Gefahr eines nuklearen Holocausts gebannt war. Denn jetzt drohte ein Vernichtungskrieg mit weitaus schlimmeren Waffen. Während die Geheimdienste aller Rassen und Völker mit mehr oder weniger Erfolg zu erkunden suchten, was die anderen Mächte planten, gelang den Menschen ein geschicktes Manöver. Die Schlachtschiffe der Wallace Klasse - vier Stück davon gab es - wurden ausser Dienst gestellt und offiziell zu Schulschiffen erklärt. Währenddessen wurde eine neue Klasse von schweren Kreuzern auf Kiel gelegt. Die Leonidas Klasse. Damit war das Potential an Flottenbeständen vollends ausgeschöpft.
Delegationen anderer Völker des Hadram-Uth Vertrags inspizierten die Wallace Schiffe und fanden laufenden Ausbildungsbetrieb vor. Dieser war aber nur der Deckmantel für weitreichende Umbauten und Erweiterungen an den Wallace Schiffen. Tatsächlich wurden die Wallace Schiffe mit Ringkernbeschleunigern und neuartigen Waffen bestückt. Damit schuf die Erdregierung vor den Augen der anderen Vertragspartner praktisch vier fliegende Massenvernichtungswaffen mit gewaltigem Zerstörungspotential. Die moralische Rechtfertigung war, dass man annahm, die anderen Mächte würden ähnlich verfahren. Als letztendlich klar wurde, dass sich die anderen Vetragspartner an die Bedingungen gehalten hatte, war das Kräftegleichgewicht empfindlich gestört. 
Im Hintergrund wurden alle diplomatischen Kanäle aktiviert um den Schaden zu begrenzen, aber durch die vier aktiven Schlachtschiffe der Wallace Klasse herrschte seitens der Union eine militärische Überlegenheit, die von den anderen Mächten zwar aufs höchste missbilligt, aber zwangsweise hingenommen wurde. Die Verträge von Hadram-Uth hielten.

Noch.

Momentan unterhält die Flotte vier Schiffe dieses Typs.

U.S.S. HADES
U.S.S. SCOPARIUS
U.S.S. ULYSSES
U.S.S. HIGHLANDER

Die Wallace Klasse repräsentiert nach dem aktuellen Stand der Technik das mächtigste Kriegsschiff überhaupt. Egal, welche raumfahrende Kultur als Vergleich herangezogen wird. Die Aufgaben dieser Art von Schiffsklasse ist mit dem Wort "Patroulliendienst an den Grenzen des Unionsraumes" schnell umschrieben. Die Aufgaben erstrecken sich hauptsächlich auf Sicherung und Intervention im Krisenfall. Eine Auswahl wichtiger Direktiven: Wiederherstellung, Erhaltung und Sicherung des Friedens durch militärische Präsenz oder durch Waffengewalt und Tests neuartiger Waffensysteme. Mit dem Ziel, einigen neuen Direktiven gerecht werden zu können, empfahl die Entwicklungs- und Beratungskommission der Raumflotte dem Schiffsentwicklungsbüro für fortgeschrittene Raumfahrttechnologie, daß die Schiffe der WALLACE-Klasse die üblichen Entwicklungsziele überschreiten sollten, was diese dann nach der Umrüstung und Generalüberholung tatsächlich bei weitem taten.


Zitat Fleetcaptain (zwischenztl. Admiral) Robert T. Norad:
"Wir sind im Einsatz, um die Demokratie zu schützen - aber hier an Bord, und unter meinem Kommando wird sie nicht praktiziert."


 

Technische Neuerungen

'It's not good until it's better.'


HAL 9003 Computersystem

Die Schiffe der WALLACE Klasse sind mit einem zentralen Rechensystem der Firma IBM ausgestattet. Die technischen Bezeichnung des Systems lautet JP12-391 TS. Der offizielle „Name“ des Systems lautet HAL 9003. Die ersten Rechner des Typs HAL wurden auf einer Tiefenraummission der Discovery eingesetzt und wurden HAL 9000 genannt. Die Neuerung der HAL Systeme war, dass das Rechengehirn eine eigene Persönlichkeit erhielt, die sich im Laufe der verschiedenen Einsätze immer weiter entwickelte. Als historisch bedeutend wurde der Moment bewertet, in dem das erste HAL System das Wort „Nein“ gegenüber einem Benutzer verwendete, da der Befehl eine indirekte Gefährdung seines eigenen Systems bedeutete. Seitdem wurden die kommandierenden Offiziere eines jeden Schiffes, auf dem HAL Systeme installiert sind, mit einem Master Passwort ausgestattet, welches sämtliche Eigensicherungssysteme der HAL Computer temporär deaktiviert.
Dem Prinzip der Redundanz folgend, sind auf allen Schiffen die mit HAL Rechnern ausgestattet sind, sämtliche Systeme in dreifacher Ausführung installiert. Um eine grösstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, ist die KI von HAL auf eine Vielzahl von Systemen verteilt. Selbst wenn die Hauptrecheneinheiten von HAL ausfallen, beschädigt und/oder zerstört werden, ist das HAL 9003 System weiterhin operationsfähig. Erst ab einem Ausfall von mehr als 70% der Schiffssysteme ist HAL nicht mehr ansprechbar.

Der Hauptdatenspeicher - eine Flüssigfestplatte - wurde von Dr. Chandra entwickelt.
Ein einzelnes HAL 9003 System hat eine Kapazität von 430 Yottabyte.

1 Yottabyte:

= 1024 Zettabyte
= 1048576 Exabyte
= 1073741824 Petabyte
= 1099511627776 Terabyte
= 1125899906842624 Gigabyte
= 1152921504606846976 Megabyte

Im Moment wird bereits am Nachfolgesystem gearbeitet, welches die „magische Grenze“ von 500 Yottabyte sprengen und den Namen SAL tragen soll. Aber das Projekt SAL 12 ist momentan noch im reinen Planungs- und Entwicklungsstadium. Das System SAL bekam zu Ehren des HAL Systems die Serienzahl 12, da als Geburtstag von HAL der 12. Januar angenommen ist. Das Datum der Aktivierung von HAL 9000. Die erste gesprochene Sequenz, die als bewusstes „Mitteilen“ von HAL angesehen und eingestuft wurde lautete:  

Hello    Doctor    Name    Continue    Yesterday    Tomorrow

Die HAL Systeme dienen im Zusammenschluss als Ausfallsicherung der Hauptrechensysteme der Erdverteidigung und können mit entsprechender Autorisierung der Regierung eben diese Aufgabe übernehmen. Die HAL Rechner dienen somit als autarkes und komplett entkoppeltes Redundanzsystem für die Systemverteidigungscomputer der Erde.


 

Teacher

Ein in HAL implementiertes Quarantänesystem, welches im Falle einer Verseuchung durch unbekannte bzw. bekannte, aber unbehandelbare Erreger eine Sterilisation der jeweiligen Schiffe durchführen kann. Dies geschieht durch explosionsartige Dekompression und Erhitzung des Schiffsinneren auf 560 Grad Celsius für die Dauer von 24 Stunden

Klimazonen Arboretum

Im Zuge der Umrüstung wurden auch die Arboreten grundlegend neu definiert und konstruiert. Hatte jedes Arboretum früher eine Glasdecke, die im Falle fehlenden Sonnenlichts zur Unterstützung mit Scheinwerfern ausgestattet ist, werden die neuen Arboreten ohne jede Glasdecke konstruiert. Als „Himmel“ dient eine vollflächig überspannende Folie, auf die von oben entsprechende Wolken, Himmels- und/oder Nachtszenarien projiziert werden. Das bedeutet, die neuen Arboreten simulieren einen 24 Stunden Tag mit Sonnenauf- und Untergang, Dämmerung, Nacht und auch Gewitterwolken. Klimatisch und geographisch bildet das neue Arboretum die Landschaften von Schweden bis hin zur Türkei ab. Die Tages - bzw. Nachtzeiten orientieren sich am Tagesverlauf der Erde in Houston. Durch die Größe des Arboretums und die damit verbundene Menge und Vielfalt an Pflanzen tragen die neuen Arboreten noch mehr als zuvor zur Unterstützung der Sauerstoffversorgung bzw. Luftreinigung bei. In bestimmten, abgegrenzten Bereichen ist es interessierten Crewmitgliedern gestattet, bestimmte Arten von Kräutern und Gemüsen anzupflanzen und zu ernten. Der psychologische Effekt dieser erweiterten Arboreten beinhaltet auch ein Abfedern von Heimweh und allen damit verbundenen Nebenerscheinungen.

Energieversorgung

Um die Energiemengen zu produzieren, die ein Schiff dieser Größe benötigt, besitzt die Wallace Klasse sechs Gravitationsgeneratoren, zwei Rinkernbeschleuniger und Flüssigakkumulatortanks mit einem Fassungsvermögen von 15.000 Litern Elektroakkumulatorgel.
Die Schiffe sind nicht in Sektionen aufteilbar. Es existieren eine der Besatzungsstärke von 13500 Personen entsprechende Anzahl von Rettungskapseln, die jeweils 12 Personen fassen, und für einen Zeitraum von 4 Wochen das Überleben garantieren. Diese Kapseln sind voll lande- aber nicht starttauglich.
Durch eine Wechselschaltung kann eine Höchstgeschwindigkeit von 100 c praktisch permanent beibehalten werden. Die ebenfalls völlig neuartig konzipierten Feldemissionstriebwerke mit der Bezeichnung "Edison1812", sowie die Gravitations-Reaktoren stellen schon aufgrund ihrer Größe eine Neuentwicklung dar, arbeiten jedoch noch nach dem herkömmlichen, seit Jahren bewährten Prinzip.



 

Panzerung:

Die Außenhülle besteht aus einer 4,29 m dicken Edelstahlreaktivpanzerung mit einer Sprengsegmentgröße von 5 cm².
Die Reaktivpanzerung ist somit in der Lage auftreffende kinetische Energie mit einer gerichteten Punktsprengladung nahezu vollständig zu Neutralisieren.

Abmessungen der U.S.S. HIGHLANDER:

Gesamtlänge   3200,00 m
Breite Primärsektion   1021,99 m
Höhe Primärsektion   184,29 m
Höhe Antriebsektion    217,80 m
Triebwerksreifen Durchmesser   770,68 m
Länge Triebwerksgondel   737,17 m
Brutto Registertonnen   2.181.312
Gesamtmasse   3.196.985,4
Anzahl der Decks: 40 Ebenen, mit einer Höhe von 4 m
und Zwischenschichten von 0,5 m.

Schiffsmodell Highlander

Schiffsmodell 2 Raumschiff Highlander

 


 

Reaktoren

Sechs getrennte Gravitationsreaktoren mit einer Gesamtleistung von 7,06422E+13 Gigawatt ersetzen nach der Überholung die Materie/Antimaterie-Reaktoren der Alten Wallaceklasse.
Das Entwicklerteam entschied sich zu diesen Schritt um den erhöhten Energiehaushalt der FTL- und Brannen-Triebwerke zu kompensieren, und trotzdem keine Abstriche in der Offensiv- und Defensivleistung machen zu müssen.
Zusätzlich wurden über die ganze Primär- und Sekundärhülle verteilt innovative Flüssigakkumulatortanks verteilt, welche genug Energie speichern um die Lebenserhaltungssysteme über einen Zeitraum von 27 Tagen aufrechterhalten zu können, sowie die Startenergie für die Ringkenbeschleuniger bei abgeschalteten Gravitationsreaktoren liefern.
Zur Speisung der acht Antimaterie-Strahltriebwerke wird Wasserstoff über mehrere Bussardcollector-Felder in entsprechenden Tanks gelagert, und durch die beiden Ringkernbeschleuniger in der Antriebsringsektion wird durch Teilchenkollision Antiwasserstoff erzeugt. Da der Antiwasserstoff zu instabil ist, kann er nur in geringer Menge gelagert werden, und muss für den Unterlichtflug ad hoc produziert werden.Während der Antimaterieproduktion liefern die Ringkernbeschleuniger, so zusagen als Nebenprodukt, eine Energieleistung von 10,736E+8 Gigawatt.

Antrieb

"Und hier wieder eine meiner berühmten Fehlentscheidungen: Fliegen wir einfach in DIE Richtung (zeigt)."
Zitat Fleetcaptain (zwischenztl. Admiral) Robert T. Norad

Für den Unterlichtflug sind acht Antimaterie-Strahltriebwerke zuständig, diese werden über den Wasserstofftank und über die Ringkernbeschleuniger mit Wasserstoff bzw. mit Antiwasserstoff versorgt. Bei einer Anihilationsreaktion werden die Materie- und Antimaterieteilchen kollidiert, und so die komplette Elektronenenergie der Atome freigesetzt. Die entstehende Energie wird über regulierte Magnetfelder rückwärtig abgestrahlt, zusätzlich wird zur Erhöhung des spezifischen Impulses Wasserstoff als Stützmasse in den Antimaterieabgasstrahl eingemischt. So erreicht jedes Triebwerk eine Leistung von 4 Mega Newton bei einem spezifischen Impuls von über 450.000 s. Raumschiffen der Wallace Klasse ist es somit möglich mit 10 G zu beschleunigen. Durch die gelagerte Antimaterie ist es diesen Schiffen möglich den Antimaterieantrieb für eine G-Stunde lang zu betreiben. Der Antimaterietank fasst genügend Antiwasserstoff für eine weitere G-Stunde, ist jedoch für die Waffensysteme reserviert. Die einzelnen Antimaterie-Strahltriebwerksmodule sind feldtauschbar.
Um die effektive Leistung der konventionellen Triebwerke zu erhöhen, und somit Geschwindigkeiten von nahezu einfacher Lichtgeschwindigkeit zu ermöglichen wurde die Wallace Klasse erstmals mit Gravitonemittern ausgestattet. Diese über die gesamte Hülle verteilten Teilchenemitter sind ein Nebenprodukt der seit Jahrzehnten erprobten Gravitationsplattierung, welche für ein Klima von 0,2 bis 3 G in Raumschiffen sorgt. Diese Gravitonemitter reduzieren durch Gravitonausstoß die effektive Masse des Schiffs, und so wird, ohne die physikalische Konstante e=mc² zu verletzen (was schlicht unmöglich ist), oder diese Konstante auf komplizierten hyperdimensionalen Wege zu umgehen, die Leistungseffektivität der konventionellen Triebwerke erhöht. Ab einer Beschleunigung von > 0,7c sinkt die Effektivität der Strahltriebwerke auf 93,3%. Mit den Antimaterie-Strahltriebwerken ist eine Geschwindigkeit von 0,99385 c möglich.
Zur Bahn- und Lageregelung des Schiffs werden konventionelle Ionentriebwerke des Typs VASIMIR eingesetzt, die ein schnelles und effektives Manövrieren ermöglichen.
Für eine Reisegeschwindigkeit von 1c bis 100c wurde die Wallace Klasse mit acht Feldemissionstriebwerken, des gleiche Typs aufgerüstet, der bei der Leonidas Klasse Verwendung findet. Die hochentwickelten Feldemissionstriebwerke sind verwandt mit Ionentriebwerken, und erzeugen Vorschub mittels hochkonzentrierter energiereicher EM Felder. Während bei Ionentriebwerken noch Teilchen benötigt werden um eine Kraft zu erzeugen schafft das Feldemissionstriebwerk diese Kraft nur durch die Modulation und Konzentration der Magnetfelder.
Die Basis der Feldemissionstriebwerke ist dabei ein mehrdimensionaler Eigenfrequenzeffekt (wird ein Material mit seiner eigenen Frequenz in Schwingung versetzt, so schaukeln sich die Amplituden auf bis es zur Zerstörung des Materials kommt. Vgl. Gleichschrittmarsch auf Holzbrücken.) Dieser Feldresonanzeffekt ist dabei abhängig von der Feldgeometire und Modulation des EM Feldes. Durch die Überlagerung mehrerer sich bewegender Felder, sowie sich verändernden Frequenzen kann hiermit durch genaue Justierung eine abstossende Kraft erzeugt werden welche konventionelle Triebwerke nie erreichen könnten.
Zusätzlich zu der Abstossungsreaktion wird durch das EM Feld bei entsprechender Modulation ein Hyperfeld erzeugt, welches ermöglicht, gewisse Eigenschaften des Raumes zu modifizieren. Das Hyperfeld kann durch Manipulation des so genannten „Quantenpulses“ die lokale Konstante der Lichtgeschwindigkeit verändern. Dadurch ist es möglich ein für Außenstehende vielfaches der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.
Zusätzlich wurde die Wallace Klasse mit vier - seit der Leonidasklasse erprobten - FTL Sprungtriebweksemitter nachgerüstet. Der Sprungantrieb arbeitet mit einer spontanen Überlastungsreaktion der Feldemissionstriebwerke und sorgt für eine explosive Abstoßungsreaktion der im Hyperfeld eingeschlossenen Materie.
Der Antrieb bedient sich hier Teilen der Einstein-Rosen-Brücken Theorien. Auf hyperdimensionaler Ebene wird der Startpunkt und der Zielpunkt im Realraum kongruent gebracht und das Schiff durchbricht dann „nur“ noch die extradimensionale Barriere, die die beiden Orte von einander trennt.
Dies geschieht indem die gesamte für einen normalen Feldflug benötigte, und dort kontinuierlich abgegebene, Energie in eine einzelne, aber dafür extreme Amplitude geleitet wird.
Dadurch wird das Hyperfeld explosionsartig vom Startpunkt abgestoßen, durch die Barriere gepresst und am Zielpunkt angekommen bricht das Feld dann schließlich zusammen.
Ein FTL Sprung mit instabilem Hyperfeld birgt extreme Risiken, da das Hyperfeld zum einen dafür sorgt, das ein Schiff nicht an der extradimensionalen Barriere zerschellt, und zum anderen vor den exotischen Kräften im Hyperbereich um die Barriere herum schützt. Ein Schiff verweilt in diesem Hyperberreich zwar nur wenige Nanosekunden, aber frühe Experimente haben gezeigt, das ein ungeschütztes Objekt durch den Einfluss der exotischen Kräfte zu entarteter Masse „mutiert“.



Brücke

Im Gegensatz zur herkömmlichen Bauweise, bei der die Brücke auf der Oberseite der Untertassensektion angelegt ist, wurde die Brücke der Wallaceklasse - wie schon bei der Agamemnon Klasse - in das Innere des Schiffes verlegt, um optimal geschützt zu sein. Bei einem Durchdringen der Schilde würde ein direkter Treffer eine an der Oberfläche gelegene Brücke als Erstes beschädigen/zerstören und unter Umständen der gesamte Kommandostab mit einem Schlag ausfallen.

Hangarsysteme

2 (je einer Steuerbord und Backbord, Hauptzugang über ein Haupttor auf jeder Seite, zusätzlich 7 Startkatapulte auf jeder Seite).
Die Startkatapulte der Wallace Klasse sind in der Lage mittels Magnetfeldbeschleunigung alle 55 Sekunden 14 Schiffe, bis zu der Größe eines Landungstransporters, auf Raumkampfgeschwindigkeit zu beschleunigen. Der Haupthangar ist in zwei Ebenen unterteilt. Beide Hangarsysteme sind mit einem Magnetschienenbahnsystem, zur Fracht und Schiffsbeförderung untereinander verbunden.


Schutzsysteme

Schildsysteme (Deflektorfelder und Kampfschutzfelder)

Die Deflektorschirme werden keilförmig um die Hülle projiziert, um auch bei Überlichtflug auftreffende Partikel abzulenken. Maximale Schutzleistung 7,06422E+11 Gigawatt.
Die Schildsysteme wurden exakt vom Vorgängermodell übernommen, da in dieser Hinsicht keine Verbesserung notwendig war. Das derzeitige Schildsystemmodell ist das "Trion Phasenschildsystem". Dreifach gestaffelte Schilde rotieren gegeneinander mit einer Geschwindigkeit von 470 m/sec. Damit wird verhindert, dass einzelne Schildbereiche ständig belastet werden, andere hingegen gar nicht. Zur Unterstützung der Hauptschilde werden in Abständen von 150 m sog. "Snyder-Prallkissen" aufgebaut, die computergesteuert einfallenden Beschuss durch ihre Energiefelder abschwächen, ehe die eigentlichen Schilde getroffen werden. Die Hauptschilde fungieren dann als energetisches Barrierefeld gegen jeglichen Masse oder Energieeinschlag. Defensive Rotationsschildsysteme überschreiten 8,98755E+14 Gigawatt primäre Energiedissipationsrate, was einem Treffer eines 1Tonnen Massivgeschosses mit einer Geschwindigkeit von 10 c, oder 17.283.753.437 Hiroschimabomben entspricht. Alle taktischen Abschirmungen haben volle Aufladbarkeit, mit einem Ausweichsystem welches 84,7% des Primärsystems erreichen kann.

Reaktivpanzerung

Die 4,29 Meter dicke Reaktivpanzerung mit einer Fragmentationsfeldgröße von 5 cm² ist in der Lage einer thermonuklearen Explosion des Typs Speargun zu Überstehen und noch zu 45% oder mehr einsatzbereit zu sein. Der Effekt der Reaktivpanzerung tritt bei eintreffenden Masseobjekten mit einer Geschwindigkeit von 1,3 c oder höher zu spät ein, oder zeigt keine Wirkung. Die reflektive Edelstahlstruktur der Panzerung reduziert den Effekt von eintreffenden Energieübertragungswaffen, wie Phaser oder Laser, enorm. Es wurden Energieabschwächungsraten von 30% und höher gemessen. Das Flottenkommando gibt eine Abschwächungsrate von 25% als gesichert an.

Selbstreperaturkapazität

Durch Drohnenunterstützung ist die Schadenskontrollcrew der Wallaceklasse in der Lage 95% aller Hüllenschäden des Schiffes in 10 Stunden zu beheben, bei Systemschaden spielt die Beeinträchtigung und Komplexität des Systems eine große Rolle. Bei voller Lagerauslastung kann 95% der kompletten Hülle wiederhergestellt werden.


Tarnsystem

Das „Shadow“ Tarnsystem wird durch ein verbessertes Tarnsystem des Typs „XM 32“ von Massive Dynamics ersetzt. Das „XM 32“ ist in der Lage neben dem herkömmlichen EM-, Radar- und optischer Ortungsschutz, das Schiff teilweise aus dem Einsteinuniversum zu versetzen. Dieser Vorgang orientiert sich an dem Translokalisationsprinzip des 5D-Antriebes der NDCE Klasse. Durch das Tarnsystem wird das Schiff jedoch nicht vollständig in den 5D Raum versetzt, da sonst eine Scannerabtastung des Normalraumes unmöglich wäre. Vielmehr wird durch das Tarnsystem ein Großteil des Schiffes in einer Art 5D Hyperraumfalte verborgen und nur eine Sensoranordnung ragt in das  Einsteinuniversum hinein bzw. wird nicht in Hyperraumfalte versetzt. Durch diese Sensoranordnung ist ein Schiff der Wallace Klasse im getarnten Zustand dennoch in der Lage eine volle Sensorabtastung des umgebenden Einsteinraumes vorzunehmen.
Durch den hohen Energiebedarf kann ein Schiff in der Hyperraumfalte den FTL Sprungantrieb nicht und den Feldemissionsantrieb nur bis zu einer Geschwindigkeit von 10 c nutzen. Der Antimaterieantrieb ist nur mit einer um 50% verringerten Effektivität nutzbar. Dieser Effektivitätsverlust bei dem Feldantrieb und beim Antimaterieantrieb kommt durch die Barriere zwischen Normalraum und Hyperraumfalte zustande, die erst durch eine Modulation der Tarnfeldgeometrie überwunden werden muss. Durch die Modulation des Tarnfeldes verliert selbiges 0,9% Effektivität.
Bei deaktivierten Antrieb erscheint ein getarntes Schiff der Wallaceklasse nur bei einem Tiefenscann der Stelle an der sich das Schiff im Normalraum befinden würde. Bei einem solchen Scann erscheint die Sensoranordnung als 5 m³ großes Objekt. Durch die herkömmlichen Tarnsysteme ist die Sensoranordnung vor ungerichteten EM- und Radarabtastungen, sowie vor visueller Entdeckung vollständig geschützt.
Von den Waffensystemen ist theoretisch nur das Torpedo und Minensystem nutzbar, Praktisch ist es unbrauchbar, da die Waffen nicht die Barriere zwischen Normalraum und Hyperraumfalte durchbrechen können. Theoretisch ist es möglich das Tarnfeld so zu manipulieren, das die Torpedoabschussvorrichtung im Normalraum verbleibt, was allerdings die Tarneffektivität drastisch reduzieren würde. Durch interne Wasserstofftanks und die Ringkernbeschleuniger kann ein Schiff der Wallace Klasse bis zu 21 Tage im getarnten Modus operieren.



 

TRANSPORTERSYSTEME

Die Wallace Klasse ist mit 58 Transportern (1402 Abstrahlflächen) ausgestattet:
- 38 Personentransporter mit einer Kapazität von je 25 Abstrahlflächen
- 12 Frachttransporter ohne Dämpfer/Filter (Bei Evakuierungen können auch die Frachttransporter für das Notbeamen von Personen modifiziert werden (keine Dämpfung, daher u. U. schmerzhaft).
- 8 "One Way" Transporter mit einer Kapazität von je 55 Abstrahlflächen zum schnellen Absetzen von Landetruppen in Krisengebieten (kein Biofilter, kein Koordinatenlocking, kein Waffenscan, kein Pufferspeicher). Der Rücktransport erfolgt über die normalen Zweiwege-Personentransporter mit jeweils 25 Personen Kapazität.

TURBOLIFTSYSTEME

Die Größe der Wallace Klasse machte eine Modifizierung der Turboliftsysteme not- wendig. Die Turboliftkabinen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von ca.180 m/sec. in horizontaler Richtung und ca. 90m/sec. in vertikaler Richtung. Um dies zu ermöglichen herrscht in den Turboliftrohrleitungssystem absolutes Vakuum. Zudem wurden alle Kabinen mit eigener Energieversorgung versehen, die die Computersteuersysteme, sowie die Gravitations- und Trägheitsdämpfer und die Schildsysteme, die vor einem Vakkuumseinbruch schützen mit ausreichend Energie versorgen. Bei einem Energieausfall der Steuersysteme werden die Turboliftkabinen vollautomatisch auf "normale" Geschwindigkeiten umgestellt.

 


 

TAKTISCHE SYSTEME

Defensive Rotationsschildsysteme überschreiten 8,98755E+14 Gigawatt primäre Energiedissipationsrate, was einem Treffer eines 1Tonnen Massivgeschosses mit einer Geschwindigkeit von 10 c, oder 17.283.753.437 Hiroschimabomben entspricht. Alle taktischen Abschirmungen haben volle Aufladbarkeit, mit einem Ausweichsystem welches 84,7% des Primärsystems erreichen kann.

Taktische Defensivsysteme

- 52 Abwehrgeschützen Typ Patriot; Kadenz: 175 rps
- hochauflösendes, ausrichtbares Gefechtsradar
- sekundäres Gefechtsradar

Taktische Offensivsysteme

I. Voraus
• 2 Massebeschleuniger - planetare Angriffsgeschütze (beschleunigt 1,5 t Massegeschosse auf 0,9 c; Aufschlagsenergie: 1,09199E+13 Gigawatt) (werden Nachgerüstet)
• 2 Ionenprojektorkannonen – vorne (werden nachgerüstet)
• 2 schwere Bugtorpedoangriffsgeschütze
• 26 schwenkbare Doppellafetten Typ Gatteling Fusionsbeschleuniger  - max. Output von 5,085E+7 Gwpr (=12,7125 Mtpr) Kadenz: 175 rps
• 2 Torpedogeschütze mit variabler Munition


II. Maschinensektion
• 10 schwenkbare Doppellafetten Typ Gatteling Fusionsbeschleuniger  - max. Output von 5,085E+7 Gwpr (=12,7125 Mtpr) Kadenz: 175 rps
• 1 Torpedogeschütze mit variabler Munition


III. Antriebssektion
• 2 Ionenprojektorkannonen – hinten (werden Nachgerüstet)
• 14 schwenkbare Doppellafetten Typ Gatteling Fusionsbeschleuniger  - max. Output von 5,085E+7 Gwpr (=12,7125 Mtpr) Kadenz: 175 rps
• 1 Torpedogeschütze mit variabler Munition


IV. zusätzliche Offensiveinheit
• 12 Traktorstrahlgeneratoren
• 6 Gravitationswellengeneratoren (wird nachgerüstet)
• 12 AM3-Frequenzstöreinheiten
•    1 Aktiv-Stealth-System Typ „XM 32“ (ASS) (wird Nachgerüstet)

V. Torpedobestückung
• Schildanhaftende 'Torpedo-Minen' mit Verzögerungsschaltung mit jeweils
550 Kilotonnen Sprengkraft
• Materie / Antimaterie-Torpedos - je 90 Megatonnen Sprengkraft


VI. Spezialbestückung für Bugtorpedoangriffsgeschütze
• Schwere Plasmafusions-Torpedos - 5 Megatonnen 2,5 Millionen Grad Celsius
• Atomsprengköpfe strategisch  - 35 Megatonnen Typ Trident 9
• Atomsprengköpfe taktisch  - 180 Megatonnen Typ Speargun


"Fragen Sie das nächste mal nach, bevor Sie das Ökosystem eines gesamten Planeten irreparabel schädigen, Fleetcaptain Norad..."
Zitat Adm. Susan Aldworth, Flottenkommando



RAUMJÄGER

Zur Unterstützung sind weiterhin eine Vielzahl von Lande- und Angriffsschiffen in den Hangars der U.S.S. HIGHLANDER stationiert.

Abfangjäger Typ 'Tomahawk'
Einsitziger Geschwader Abfangjäger. Auf der U. S. S. HIGHLANDER sind insgesamt 14 dieser Jäger stationiert.

Jäger Typ 'Arrow'
Ein vom verstorbenen Chief of Science Lt. Cmdr. (posthum) Briggman mitentwickelter einsitziger Jäger, 2 Geschwader bestehend aus je 9 Jäger.

Jagdbomber Typ ‘Mohican’
4 einsitzige Geschwader Jagdbomber, je Geschwader 10 Jagdbomber.

Landeschiffe Typ ‘Terminator’
2 Geschwader Lande- und Enterschiffe für je 2 Piloten und 20 Marines, je Geschwader 11 Landungsboote.

Truppentransporter Typ ‘Horizon’
8 Transporter für je 4 Piloten und 150 Mann

Personenshuttle Typ 'Pioneer'
7 überlichttaugliche Shuttles mit zweiköpfiger Crew, kann je 10 Personen befördern. Höchstgeschwindigkeit 50 c.


 

Einsatzdauer und Lagerkapazität

Gefechtskopflager

-Schildhaftende Mienen: 50 Gefechtsköpfe

-Antimaterie Torpedos: Theoretisch unbegrenzt; 50 Gefechtköpfe im Lager

-Plasmafusionstorpedos: 20 Gefechtsköpfe

-Trident 9: 5 Gefechtsköpfe

-Speargun: 5 Gefechtsköpfe

-Torpedokörper: 150 Torpedokörper

Zwei Fabrikatoreinheiten sind in der Lage, bei ausreichender Rohstoffversorgung, Stündlich je 3 Torpedokörper herzustellen, oder je einen Antimateriegefechtskopf. Bei voller Lagerbestückung können die Fabrikatoren 23,6 Stunden arbeiten. Die Anitmaterie Bestückung hängt vom Anitwasserstofflager und der Aktivität der Ringkernbeschleuniger ab.Die Antimateriegefechtsköpfe müssen in Stasisfeldern gelagert werden, damit der Antiwasserstoff nicht mit dem Wasserstoff des Schiffes reagiert.

Fusionsbaterienenlager – 1.330.000.000 Schuss (13,8 h Dauerfeuer mit allen Fusionsbeschleunigern).

Jedes Schiff der Wallaceklasse verfügt über drei voneinander unabhängige Fusionsbaterienfabrikatoren, welche, bei ausreichender Rohstoffversorgung, stündlich 50000 Fusionsbatterien herzustellen.Bei voll bestückten Lagern können die Fabrikatoren für 13,8 Stunden betrieben werden.

Antiwasserstofftank – 1 mol Antiwasserstoff

gelagert in speziellen Magnetfeldern um eine Reaktion der Antiwasserstoffatome mit der Schiffsmaterie zu verhindern. 50% dieses Lagers werden zur Waffenspeisung genutzt. Der Antiwasserstofftank wird über die Ringkernbeschleuniger gespeist.

Wasserstofftank – 100 Tonnen

Direktspeisung über die Bussardfelder der Kollektoren.

Sauerstofftank – 164 Mio. Liter O²/ 234,356 Tonnen

Da die Crew eines Schiffes der Wallace Klasse täglich etwa 28 Millionen Liter Sauerstoff benötigt, wurden achtfach redundante CO² Filter und Sauerstoffaufbereitungsanlagen installiert. Die Filteranlagen speisen ein über das Schiff verteiltes Sauerstofftanksystem welches genügend Sauerstoff lagern kann um die Besatzung für 6 Tage komplett ohne Filteranlagen am Leben zu erhalten. Das Filtersystem ist so effektiv das selbst bei Ausfall von 6 der 8 Systemen die Sauerstoffversorgung zu 100% gewährleistet ist. Zusätzlich zu den Filtersystemen sorgt das Arboretum für eine ständige Sauerstofferneuerung.

Wassertank – 17050000 Liter/17050 Tonnen

Zusätzliche Wasserfilter und Aufbereitungsanlagen, mit einer Effektivität von 99,3% Wassertausch, bei Standardnutzung, alle 135 Tage erforderlich.

Frachtkapazität – 15000 Tonnen Volumengewicht Frachtkapazität

 


 

Anforderungen

"Sie beurteilen die Situation grundfalsch, Captain!"

 Zizat Lt. Yasira, Asst. Counselor und direkte Vorgesetzte des Navigationspersonals. (Versetzt auf die U.S.S. Hood)

 Da die Wallace Klasse erheblich größer als jedes andere Unionsschiff ist, ist die Mannschaft auch dementsprechend zahlreich. Neben der üblichen Besatzung befindet sich weiteres Personal an Bord. Ebenso sind zusätzlich zum Chief Engineer zwei Assistant Engineers an Bord, die hauptsächlich für die beiden Maschinenräume zuständig sind. Im Krisenfall oder bei wichtigen Missionen befindet sich der Chief Engineer meist auf der Brücke und koordiniert alle Aufgaben von dort aus.

Der Chief Protection ist für die Sicherheit von Mannschaft und Besuchern an Bord zuständig.

Besatzungsstärke

Offizierscorps:
236 Leitende Offiziere

Protection:
3804 Sicherheitskräfte mit umfangreicher Militärischer Ausbildung

Flugpersonal:
220 Piloten mit Flugberechtigung für alle Jäger und Shuttletypen

Waffenoffiziere:
248 Kanoniere und Geschützpersonal

CDM (Counselor‘s Departement & Medical): 744 Mediziner und Sanitäter

Research:
552 Wissenschaftler

Procedures:
5315 Ingenieure und Techniker

Zusätzliches Wartungspersonal 2407 Personen
Gesamtbesatzung : 13.526 Personen

Es befinden sich nach wie vor weder Kinder noch Familienmitglieder an Bord.