Norad, Robert T.
Norad, Robert T.
Persönliches
ID ID S 19276 SP
Rang Rang Admiral / Co
Spezies Spezies Mensch
Geburtsort Geburtsort Terra
Geburtsdatum Geburtsdatum 12.07.2337
Familienstand Familienstand ledig
Eltern Eltern Martha und Jonathan Norad
Geschwister Geschwister Samantha Norad
Karriere

* Akademieeintritt am 01.09.2354, im Alter von 17 Jahren
Abschluß am 22.08.2357

* Lt. Jun. Grade/Buck
Erstes Kommando unter Captain Martin Fieldman auf der U.S.S. Buck
Aufgabengebiet: Defense (Waffen und Taktisches)
Nach 2 Jahren Beförderung zum Lt. Jun. Grade

* Lt. Sen. Grade/Byzanz
Versetzung auf die U.S.S. Byzanz und Beförderung zum Lt. Sen. Grade
unter dem Kommando von Captain Helen Drew
Aufgabengebiet: Defense, später Transportertechnik. Nach 3 Monaten Rückversetzung zu Waffen und Taktisches wegen einer Rauferei auf einem Hangardeck

Erstes eigenes Kommando als Leiter eines Außenteams auf dem Planeten Lorus im Sektor 335, zur Erforschung kristalliner Anomalien

Zweites Kommando als Leiter eines Evakuierungseinsatzes auf Canaris 3

* Lt. Cmdr./Willoby (Diplomatisches Corps)
Norad's Bewerbung zum diplomatischen Corps wird abgelehnt

Lt. Norad wird auf die U.S.S. Willoby, unter dem Kommando von Captain Emmet Henover, versetzt, und zum Lt. Cmdr. befördert.
Aufgabengebiet: Leiter der Navigation (später Chief Cruise Control) dann Wechsel zu Protection. Dazwischen 3 Monate Dienst als Austauschoffizier auf dem Vulkanischen
Vermessungskreuzer Tentek, im Bereich Sensorerfassung und Interpretation von Sensorbildern. Die Bewerbung von Lt. Cmdr. Norad für den Posten des Ersten Offiziers
auf der Willoby wird abgelehnt - Norad's Vorgehen ist allgemein zu radikal.

* Commander/Raptor
Lt. Cmdr. Norad wird auf ein Kriegsschiff versetzt. Auf die U.S.S. Raptor unter dem Kommando von Captain Anatol Rischkoff.
Aufgabengebiet: Anfangs Cruise Control, dann aber wieder Defense. Lt. Cmdr. Norad wird Erster Offizier auf der Raptor. Die Raptor wird im Gefecht zerstört. Commander
Norad wird beim Versuch, Captain Rischkoff zu bergen, selbst verletzt und verbringt die nächsten Monate zur Wiederherstellung in einem Krankenhaus auf der Erde.

* Captain/Highlander/Fleetcaptain/Highlander A
Commander Norad wird Erster Offizier unter Captain Hendrik DeSoto, auf der U.S.S. Bachem, einem Zerstörer. Nach erfolgreichem Abschluß diverser Missionen wird Norad das Captainspatent verliehen, und er übernimmt den schnellen Kreuzer U.S.S. Mantra. Captain Norad gibt den Befehl, ein manövrierunfähiges Schiff der Cardassianer zu vernichten, indem dort ein Atombrand der Ordnungszahl 12 gelegt wird. Dabei kommen ca. 580 - 600 Cardassianer um's Leben. Captain Norad wird von einem Kriegsgericht freigesprochen und belobigt. Danach erhält er das Kommando über ein Kriegsschiff - die U.S.S. Highlander, Agamemnon Klasse. Als die Highlander später durch ein anderes Schiff gleichen Namens ersetzt wird, die Wallace Klasse, behält Norad das Kommando und wird zum Flottenkapitän und Verbandsleiter befördert.

* Nach der sogenannten Andromeda Krise in deren Verlauf die HIGHLANDER 2404 - A total verseucht wird und später als Offiziersschulschiff dient, übernimmt Fleetcaptain Norad das Kommando über den experimentellen Zerstörer NX - 07, der ursprünglich "ABRAHAM LINCOLN" heißen sollte, aber zu Ehren der Gefallenen in der genannten Andromeda Krise auf den Namen HIGHLANDER getauft wird. Norad bleibt Verbandsleiter und Chief of Staff und hat im Rahmen dieses Postens die Befugnisse eines Vice Admirals.

* Am 22. November 2379 wird die NX-07 HIGHLANDER in ein Gefecht mit drei wesentlich kleineren und schlechter bewaffneten Schiffen verwickelt. Die Waffen- und Schildsysteme der HIGHLANDER versagen aber auf der ganzen Linie und so ist es mehr ein glücklicher Umstand denn fachliches Können das die Crew überlebt. Norad schickt den experimentellen Zerstörer zurück in die Werft um eine umfassende Überprüfung aller Systeme durchführen zu lassen. Aber die Chancen für eine Weiterführung der Armageddon Klasse stehen mehr als schlecht.

* Das Projekt "Armageddon Class" wird für gescheitert erklärt und beendet. Die gesamte Besatzung wird für unbestimmte Zeit vom Dienst freigestellt.

* Ende 2380 wird ein völlig neues Zeitalter eingeläutet. Die Kooperation der Raumflotte mit der NASA. Das gemeinsame Projekt trägt den Namen "Deep Core Explorer". Nicht mehr der rein militärische Gedanke steht im Vordergrund, als vielmehr die Erforschung unbekannten Raums und Sicherung des Friedens in den bekannten Gebieten.

Fleetcaptain Robert T. Norad erhält das Kommando über eines von fünf Schiffen der neu geschaffenen "Peary Class" - die NDCE Highlander 2404. Die Schwesterschiffe tragen die Namen "Glory", "Freedom", "Kennedy" und "Indepence".

* Nach über 14 Jahren im aktiven Dienst als Captain der NDCE 2404 HIGHLANDER, wird Fleetcaptain Robert T. Norad mit Zustimmung des Unionsrates und des Präsidenten zum Admiral befördert und erhält als Oberkommandierender das Kommando über die fünf Schiffe der Peary Klasse, und fungiert als Berater des obersten Befehlshabers der Streitkräfte der Union. Norad bleibt aber weiterhin als Kommandant der nun zum Flaggschiff der Peary Flotte erklärten NDCE 2404 Highlander.

Nach sechs Jahren im Dienst auf der NDCE Highlander wird die Zusammenarbeit mit der NASA jedoch verändert. Mittlerweile haben sich die Aspekte und Anforderungen der Flotte wieder mehr in Richtung der Verteidigung und Sicherung verlagert. Die HIGHLANDER wird während einer Mission zerstört und die übrigen vier Schiffe der PEARY Klasse arbeiten nach wie vor - eher noch verstärkt - in wissenschaftlichem Rahmen. Währenddessen wird eine neue Schiffsklasse in Dienst gestellt, die die hoheitlichen Aufgaben im Sinne der WALLACE Klasse weiterführen soll. Die LEONIDAS Klasse. Admiral Robert T. Norad übernimmt eines der LEONIDAS Schiffe, welches wieder den ehrenvollen Namen Highlander trägt. Im Rahmen einer Umstrukturierung der Schiffsregister erhält das Schiff die traditionelle Nummer des ersten Schiffes, das diesen Namen trug: NCC-2404.

Diese neue Highlander ist aber weder Flaggschiff noch Verbandsleiter. Es ist einer unter mehreren schweren Kreuzern, dem - wie den anderen Schiffe derselben Klasse - individuelle Missionen zugeteilt werden. Ursprünglich sollten die Schiffe der LEONIDAS Klasse als militärische Front dienen und durch schieres Gewaltpotential Sicherheit und Frieden sichern. Momentan ist jedoch die Glaubwürdigkeit der LEONIDAS Klasse durch das katastrophale Versagen der Waffensysteme während einer Mission mehr als gefährdet.

Während diverser Krisen wurde im Generalstab der Flotte ein Plan geschmiedet, der es erlauben sollte, die in einem Vertrag festgeschriebenen Obergrenzen an Kriegsschiffen zu unterlaufen.

 

Datenbankeintrag/Auszug:

Im August 2374 wurden von mehreren Großmächten die Verträge von Hadram-Uth unterzeichnet. Diese Verträge schrieben für alle unterzeichnenden Mächte - Klingonen, Ara, Vulkanier, Zygonen, Narn, Menschen, Romulaner und Zentauri - bestimmte Höchstgrenzen in den Beständen von Kriegsschiffen fest. Über Jahre hinweg wurde ein Punktesystem entwickelt, welches für alle Mächte gleichermassen das Volumen an Kriegsgerät verbindlich regeln sollte. So nahm ein Schlachtschiff mehr Punkte in Anspruch als ein Minenräumer, ein Zerstörer weniger als ein tragfähiger Flottentender. So simpel das Prinzip erschien, so erbittert war das Ringen um die Anzahl der zugestandenen Punkte - Strains genannt. Durch diesen Vertrag war Gleichheit geschaffen. Alle beteiligten Mächte waren sich einig darin, gegenüber den anderen Mächten benachteiligt worden zu sein. 

Der Frieden von Hadram-Uth war ein sehr dünner, wenig tragfähiger Boden, aber er hatte zumindest alle Parteien an einen Tisch gebracht, was an sich schon an ein Wunder grenzte. Hadram-Uth zeigte allen Parteien, dass die Gefahr eines nuklearen Holocausts gebannt war. Denn jetzt drohte ein Vernichtungskrieg mit weitaus schlimmeren Waffen. Während die Geheimdienste aller Rassen und Völker mit mehr oder weniger Erfolg zu erkunden suchten, was die anderen Mächte planten, gelang den Menschen ein geschicktes Manöver. Die Schlachtschiffe der Wallace Klasse - vier Stück davon gab es - wurden ausser Dienst gestellt und offiziell zu Schulschiffen erklärt. Währenddessen wurde eine neue Klasse von schweren Kreuzern auf Kiel gelegt. Die Leonidas Klasse. Damit war das Potential an Flottenbeständen vollends ausgeschöpft. 
Delegationen anderer Völker des Hadram-Uth Vertrags inspizierten die Wallace Schiffe und fanden laufenden Ausbildungsbetrieb vor. Dieser war aber nur der Deckmantel für weitreichende Umbauten und Erweiterungen an den Wallace Schiffen. Tatsächlich wurden die Wallace Schiffe mit Ringkernbeschleunigern und neuartigen Waffen bestückt. Damit schuf die Erdregierung vor den Augen der anderen Vertragspartner praktisch vier fliegende Massenvernichtungswaffen mit gewaltigem Zerstörungspotential. Die moralische Rechtfertigung war, dass man annahm, die anderen Mächte würden ähnlich verfahren. Als letztendlich klar wurde, dass sich die anderen Vetragspartner an die Bedingungen gehalten hatte, war das Kräftegleichgewicht empfindlich gestört.  
Im Hintergrund wurden alle diplomatischen Kanäle aktiviert um den Schaden zu begrenzen, aber durch die vier aktiven Schlachtschiffe der Wallace Klasse herrschte seitens der Union eine militärische Überlegenheit, die von den anderen Mächten zwar aufs höchste missbilligt, aber zwangsweise hingenommen wurde. Die Verträge von Hadram-Uth hielten. 

Noch.

Momentan unterhält die Flotte vier Schiffe dieses Typs.

U.S.S. HADES
U.S.S. SCOPARIUS
U.S.S. ULYSSES
U.S.S. HIGHLANDER

Ende des Eintrags.

 

Während die Schiffe der Leonidas Klasse in Dienst gestellt, die Wallace Schiffe jedoch als Schulschiffe ausgewiesen wurden, blieb das Kontingent an Kriegswaffen/Schiffen innerhalb der Grenzen des Vertrags. Dann - ohne Vorwarnung - wurden die Schiffe der Wallace Klasse, die während der Zeit als "Schulschiffe" zu zerstörerischen Bestien umgerüstet wurden, wieder als Kriegsschiffe gekennzeichnet. Diese Verschiebung der Kräfteverhältnisse provozierte nicht nur Unmut, sondern offene Empörung seitens der Verbündeten, die sich urplötzlich einer massiven Bedrohung gegenüber sahen. Somit wurden die Schiffe der Wallace Klasse zum Zünglein an der Waage zwischen Frieden und Krieg.

 

Admiral Norad wurde im Zuge dieser Entwicklung zum Zwei Sterne Admiral befördert und ihm damit gleichzeitig der "schwarze Peter" zugeschoben. Die Bookhouse Gruppe, die nach wie vor hinter den Reihen operiert, nahm diese Entwicklung mit großer Genugtuung auf, da sich durch die Indienststellung der Wallace Schiffe und der Beförderung von Norad komplett neue Möglichkeiten eröffneten.



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Ende der Eintragung